Mittwoch, 22.10.2008

Bettgehzeit! Naja, noch nicht ganz aber bald. Werde gegen 18:00 Uhr nochmal den Ingo anrufen und dann die Segel streichen, denn um 4:00 Uhr ist die Nacht vorbei. Das Taxi holt mich dann um 5:00 Uhr vor der Haustür ab und bringt mich zum Hauptbahnhof. Der Zug fährt 5:38 Uhr los und sollte gegen 9:30 Uhr in Essen sein.

Der Tag heute war mal wieder recht ruhig. War im Büro und habe die Post rausgenommen. Sven und Sören sollten jetzt vor Ort sein und den Technikkram (Computer, Telefone, etc.) einrichten. Wenn ich dann nächsten Montag auf Arbeit gehe, sollte ich Internet und Telefon haben. So, dann noch einen schönen Abend.

Ich versuche mich wie gewohnt jeden Tag zu melden.

Ein Tag vor Essen

Heute geht es für mich schon ziemlich früh ins Bett. Ich strebe so 18:00 Uhr an, da ich morgen um 5:30 Uhr vom Hauptbahnhof aus nach Essen fahre. Mit frühstücken, Sachen packen und zum Bahnhof kommen plane ich etwa anderthalb Stunden ein, sodass ich spätestens um 4:00 Uhr aufstehen muss.

Leider haben sich die Pläne für Essen etwas verschoben, so kommen Andreas und Petra nun doch nicht mit und das bringt gewissen Schwierigkeiten mit sich. Die Unterkunft ist davon zum Glück nicht betroffen, wohl aber der Transfer von Rheinberg nach Essen und zurück. Dies sind immerhin knapp 50 Kilometer und nun muss ich mal schauen, ob ich Zug fahre oder mich Ingo vielleicht ein paar Tage mitnimmt.

Die Stimmung ist daher auch etwas getrübt, aber trotzdem freue ich mich schon auf die kommenden vier Tage. Mein Spiel, dass ich vorstellen werde, heißt Im Wandel der Zeiten (Trough the Ages) und ist mit dreißig Seiten Anleitung recht komplex. Habe mich die letzten drei Tage damit beschäftigt und sollte jetzt alles Wichtige zu dem Spiel im Kopf haben.

Donnerstag bis Samstag werde ich dann für Pegasus Spiele als Supporter arbeiten und Spiele erklären. Ich hoffe sehr, dass ich auch die eine oder andere Runde JUNTA oder Kleine Helden demoen kann, aber das wird sich dann ja zeigen. Den Rest der Zeit, die mir neben der Support-Arbeit bleibt, werde ich über die Messe stiefeln und mir die ganzen Stände ansehen.

Bisher war ich ja noch nie auf der Spiel, sodass 2008 sozusagen Premiere für mich ist. Paul (ebenfalls ein Pegasus-Supporter und Cell-Leader für Berlin) meinte, dass man nach drei Tagen Dauerreden keine Stimme mehr hat. Da bin ich sehr gespannt, ob und wie sich das bei mir auswirkt. Ich werde jedenfalls versuchen, jeden Abend etwas von der Messe zu schreiben und euch mit Bildmaterial zu versorgen.

Dann noch eine schöne Woche und vielleicht sieht man sich ja in Essen.

Dienstag, 21.10.2008

Jasper kommt gleich vorbei. Er hat eben angerufen und mir mitgeteilt, dass er auf dem Weg ist. Für heute Abend steht Kino oder Serien gucken auf dem Plan. Der Tag heute war recht ruhig. Mittags war Andy zu Besuch in meinem neuen Büro und wir haben und ein bisschen unterhalten. So, jetzt erstmal noch einen schönen Abend.

Montag, 20.10.2008

So, jetzt noch schnell der Tagebucheintrag hinterher. War heute mal wieder im Büro und habe dort ein Paket in Empfang genommen sowie die Post aus dem Briefkasten genommen. Gegen 14:00 Uhr war dann Sven da und hat mich nach Hause geschickt. Den Abend habe ich mit Karsten bei Pizza und Serien verbracht. Er ist vor ner viertel Stunde los und ich werde jetzt wohl noch etwas Siebenwind spielen.

Sonntag, 19.10.2008

Heute war ein langer Tag. Nachdem ich schon um 8:00 Uhr aufgestanden bin, um pünktlich 10:00 Uhr bei der Mitgliederversammlung zu sein, war ich nach selbiger recht müde. Dennoch habe ich noch ein bisschen im Heckerdamm gespielt und bin im Anschluß zur Spielwiese gefahren. Dort war das Supportertreffen der Pegasus-Leute aus Berlin. Leider sind zwei nicht gekommen, sodass wir nur zu viert waren. Dies hielt uns aber nicht von einer Runde Munchkin Impossible ab.

Den Abend werde ich mit Sebastian vor der Glotze verbringen. Er bringt wieder einen Film mit, ich bin gespannt wie er diesmal ist. Ab und zu sind ja schon so komische dabei. Habt noch einen schönen Abend. 🙂

Samstag, 18.10.2008

Eigentlich war heute DSA spielen angesagt, nachdem aber Andreas gestern schrieb, dass er heute erst später im Verein sein wird, habe ich den Tag genutzt, um weiter an einer Spielanleitung zu lesen und ein paar Sachen im Haushalt zu erledigen. Den Nachmittag habe ich mit Siebenwind spielen (Ultima Online) verbracht.

Jetzt werde ich mich auch wieder vor die Glotze werfen und noch ein bisschen Deep Space Nine schauen … oder doch mal einen Film, den ich auf DVD habe? Früh ins Bett gehen ist auf jeden Fall angesagt, da ich morgen um 10:00 Uhr im Jugendclub Heckerdamm sein muss, da ist nämlich eine Mitgliederversammlung von UniPlay e.V.

Freitag, 17.10.2008

Der Tag heute war recht ruhig. Ein bisschen was für 4u2play erledigt und mal ein bisschen in meinen beiden Zimmern aufgeräumt. Mal sehen ob heute Abend noch was geht. Vielleicht kommt ja Sebastian oder Jasper rum. Ich werde jetzt jedenfalls das Zimmer wechseln und mich vor meine viel zu große Glotze werfen. Habt alle ein schönes Wochenende. 🙂

Donnerstag, 16.10.2008

Gleich geht´s los, fahre doch etwas früher in die Spielwiese. Dann kann ich ein bisschen mit Michael quatschen und noche in wenig in der Spielanleitung für „Trough the Ages“ lesen. Der Abend ist mit JUNTA verplant, bisher sind wir nur zu fünft, ich hoffe es kommen noch zwei weitere Mitspieler dazu.

Flatrate fürs Kino

War eigentlich nur eine Frage der Zeit, dass man jetzt auch mittels Festbetrag unbegrenzt ins Kino gehen kann. Die Flatrate fürs Kino ist seit dem 15.10.2008 bei CinemaxX zu haben. Ein halbes oder ganzes Jahr ohne weitere Kosten in jeden Film und jede Vorstellung gehen. Die Idealvorstellung für jeden Kino-Junkie, so wie auch ich einer bin. Doch rechnet es sich?

Es gibt zwei verschiedene Kartenarten, die Goldene und die Silberne. Diese unterscheiden sich in ihrer Leistung nicht, sondern einzig und allein in ihrer Laufzeit und damit auch im Preis. Ein Jahr wird mit 249,- Euro berechnet, ein halbes Jahr liegt bei 149,- Euro. Dafür kann man in jeden erdenklichen Film (auch die Sondervorstellungen) gehen und hat keine weiteren Kosten. Überlängenzuschläge sind ebenfalls mit drin.

CinemaxX SilverCinemaxX Silver

Darüberhinaus bekommt man für jeden umgesetzten Euro in Getränken und Knabberkram einen Bonuspunkt gutgeschrieben. Ab vierzig dieser virtuellen Punkte kann man erste Prämien abgreifen. Wie sich die Karte bei Online- bzw. telefonischen Reservierungen verhält, ist aus den FAQ nicht zu ersehen. Auch die Dame konnte mir nicht überzeugend weiterhelfen. Es gilt also auszuprobieren, ob die Gold- bzw. SilberCard die Kredit- bzw. EC-Karte bei der Online-Bestellung ersetzt.

Folgende CinemaxX-Kinos beteiligen sich an diesem Programm: Augsburg, Berlin Potsdamer Platz, Bielefeld, Braunschweig, Bremen, Dresden, Essen, Freiburg, Göttingen, Halle-Charlottencenter, Halle-Neustadt, Hamburg-Dammtor, Hamburg-Harburg, Hamburg-Wandsbek, Hannover-Nikolaistraße, Hannover-Raschplatz, Heilbronn, Kiel, Krefeld, Magdeburg, Mülheim, München, Offenbach, Oldenburg, Regensburg, Sindelfingen, Stuttgart (Bosch-Areal), Stuttgart (im SI-Centrum), Trier, Wolfsburg, Wuppertal, Würzburg.

Für meinen Geschmack sind dies gerade in Berlin zu wenig. Zwar ist das CinemaxX am Potsdamer Platz das Zentralste, aber allein Hamburg hat drei Kinos, die die Flatrate anbieten. Auch der Preis lässt mich ein wenig hadern. Bei 149,- bzw. 249,- Euro müsste man über 33 (im Jahr) bzw. 20 Mal (im halben Jahr) ins Kino gehen (habe hier 7,50 Euro pro Karte gerechnet), um die Summe auszugleichen.

Das macht bei einer GoldCard etwa einen Kinobesuch alle 10 Tage aus, also drei Mal im Monat. Bei einer SilberCard wäre der Kinosessel sogar alle 8 Tage zu besetzen, damit es sich lohnt. Gut, die Überlängenzuschläge fallen weg, Parkett und Loge ebenso, jedoch sollte man sich diese Investition gut überlegen.

Ich persönlich gehe wirklich viel ins Kino, jedoch in verschiedenen Multiplexen. Wäre das CineStar am Potsdamer Platz mit inbegriffen, fiele mir die Entscheidung deutlich leichter, denn dort besuche ich fast jede Woche die Sneak Preview. Es wird also noch einiges an Zeit und reichlich Überlegung benötigen, bis ich eine Entscheidung getroffen habe.