Zwerge kennen den Weg?!

Heute im Netz entdeckt und mich köstlich amüsiert. Pünktlich zum neuen Herr der Ringe Teil haben wir hier eine Werbebotschaft von Qixxit, einem persönlichen Mobilitätsberater. Egal wie man sich von A nach B bewegt, Qixxit weiß immer den besten Weg.

Sogar für Leute wir mich, die keinen Führerschein besitzen, ist die Anwendung ideal. Ich werde sie mal ersatzweise für andere Dienste, wie zum Beispiel die BVG-App benutzen.

Witzig finde ich übrigens, dass der Spot in Berlin gedreht wurde und viele Orte zeigt, die wir glaube ich alle kennen 🙂

Nix mit Asmodeé-Support-Team

Nachdem ich dieses Jahr wieder auf der SPIEL in essen war, hat mich ein guter Freund und ehemaliger Supporter-Kollege angestachelt, doch wieder mehr für die Verlage zu machen. Ein paar Tage habe ich darüber nachgedacht, bis ich mich dann beim Support-Team von Asmodeé gemeldet habe. Der Verlag ist in Deutschland ja momentan der Größte, was die Anzahl von Verlags-Kooperationen betrifft.

asmodee

Nach der SPIEL war mir klar, dass ich ein wenig auf eine Antwort warte muss, die Nachbereitung und vielleicht auch ein wenig Erholung für die Mitarbeiten braucht etwas Zeit. Seit November bin ich nun im Gespräch mit dem neuen Leiter des Asmodeé-Support-Teams. Das verlief bisher auch ganz gut, mehrere Mails wurden ausgetauscht und ich wurde auch gefragt, welche System ich denn unterstützen möchte.

Momentan liegen mir aus dem Hause Asmodeé Star Trek Attack Wing und Zombicide am Herzen. Für beide System würde ich gern für Berlin Supporter sein. Heute nun aber erhielt eine Email mit der Entscheidung, mich doch nicht wieder in das Support-Team aufzunehmen. Vergangene Erfahrungen und Rücksprachen mit Kunden aus Berlin hätten dazu geführt, von mir als Supporter Abstand zu nehmen.

Das wiegt erstmal schwer im Magen, zumal keine Namen genannt wurden. Erfunden wird es aber auch nicht sein und ich habe da meine beiden Problem-Läden in Berlin im Verdacht. Beide versuchen ebenfalls Star Trek Attack Wing Events zu veranstalten, aber nach ihren eigenen Regeln und nicht nach denen von WizKids bzw. Astodeé. Da wird mir auch klar, dass ich eher ein Dorn im Auge als helfende Hand bin.

Schade finde ich es auf jeden Fall, habe ich doch von 2009 bis 2010 für zahlreiche Verlage auf Messen oder auch auf lokalen Events in Berlin gearbeitet. Somit hat sich die Begeisterung aus Essen wieder gelegt und mir wird einmal mehr klar, dass es nicht immer um die Interessen der Spielerschaft geht, sondern auch wirtschaftliche Gesichtspunkte beachtet werden müssen. Schade aber nicht zu ändern.

Nikolaus 2014

Seit vielen Jahren lebe ich ja nun schon nicht mehr zu Hause. Zu Hause steckte immer was in den Schuhen, aber da ich ja auch schon immer alleine lebe, mache ich das für mich selbst irgendwie nicht. Würde sich auch komisch anfühlen, denn ich wüsste ja, wer es da rein getan hat.

Wie auch immer, meine Mutter schickt mir jedes Jahr ein Päckchen mit Süßigkeiten und das ganz ohne zu überprüfen, ob ich meine Schuhe auch wirklich geputzt habe 😉 Putzt man heutzutage eigentlich noch Schuhe?

nikolaus-2014

Versuchter Überfall in Neukölln

Als ich letzte Woche mal wieder zu Besuch bei Ada und Jasper war, ist mir etwas passiert, von dem ich sonst eigentlich immer verschont bleibe. Zwei junge Erwachsene haben mich angehalten und bedroht. Es war nach 22:00 Uhr, als ich mich auf den Weg nach Hause machte und an nichts Böses dachte.

Auf dem Weg zum Bus lief ich die Finowstraße entlang und telefonierte mit Sebastian, als sich mir ein junger Mann in den Weg stellte und mich ansprach. Da ich gerade im Gespräch mit Sebastian vertieft war, verstand ich zum einen nicht, was er von mir wollte und ich merkte auch nicht, in welche gefährliche Situation ich geraten war. Ich bat Sebastian um einen Moment und sagte den mittlerweile zwei Personen, dass ich gerade telefoniere und keine Zeit für sie habe.

Dies mag der erste Schritt in die Richtung gewesen sein, denn nach außen hin wirkte ich scheinbar völlig lässig und cool, auch wenn mir innerlich plötzlich bewusst geworden war, was die beiden wollten. Als der vor mir stehende Jugendliche an meinen Kopfhörern zog und mich fragte, ob ich ein Problem habe, bestätigte sich die Sorge. Ich war an zwei Menschen geraten, die einen Unbekannten einschüchtern und um sein Hab und Gut erleichtern wollten.

Er fragte mich dann, ob ich ein Messer im Bauch haben möchte. Dies zog meinen Blick sofort auf seine Hände und glücklicherweise war da keine Waffe zu sehen. Ich schaute mich um und fragte nach, was er gerade meinte. Tat so als ob ich ihn nicht verstanden habe, was die beiden jungen Erwachsenen erneut verunsicherte. Ich bat darum, mich einfach durch zu lassen, da ich ja meinen Bus bekommen wollte.

Als der Rudelsführer dann handgreiflich wurde und an meinem rechten Arm zog, riss ich mich los, schrie um Hilfe und lief erst ein paar Schritte rückwärts von den beiden weg. Als ich mich in sicherem Abstand wägte, drehte ich mich um und rannte los. Gut dass gerade ein Auto die Weserstraße entlang fuhr. Dieses hielt ich an und wurde prompt angehupt und gebeten, Platz zu machen. Ich nutze dies, um am Auto vorbei zu kommen und in die Weserstraße Richtung Finowstraße zu laufen.

Ein Blick nach Hinten zeigte, dass die beiden Jungs die Verfolgung aufgenommen hatte. Auf halbem Weg gab der Offensive von Beiden aber die Verfolgung ab, da ich schon an der nächsten Kreuzung angekommen war und nun vor einem Café mit mehreren Leuten stand. Mittlerweile hatte ich auch schon die Polizei am Telefon, die einen Einsatzwagen losschickte und mir Fragen zum Tathergang stellte.

Während ich dort stand und mit der Polizistin am Telefon redete, sah ich auch die beiden Typen, die mir aufgelauert waren, wieder. Sie liefen auf der anderen Straßenseite entlang und beobachteten mich. Kurze Zeit später waren dann auch die Beamten da, denn der Abschnitt 54 der Polizei war ja zu Fuß kaum zwei Minuten weg. Zwei Streifenwagen suchten die beiden Täter, während ich mit auf den Polizeiabschnitt ging um meine Aussage zu machen.

Ziemlich dreist, praktisch vor den Türen der Polizei Leute zu überfallen, auch wenn einer der beiden Beamten meinte, es wäre ja nur eine Bedrohung und kein versuchter Raub gewesen. Nur ist gut, denn nur um mit mir zu reden, haben die beiden mich ja wohl kaum angehalten. Auf die Frage, ob ich die beiden wieder erkenne würde, sagte ich nur, dass sie schon jetzt zur Tür reingebracht werden müssten. In drei Monaten wäre es eher schwierig für mich, mit Sicherheit zu sagen, dass die beiden es sind.

Auswirkung dieses Vorfalls ist es nun, dass ich Neukölln noch weniger mag als bisher. Dies sieht Jasper zwar als ein Vorurteil an, da man ja überall überfallen werden kann, aber ich bin der Meinung das sowohl Neukölln als auch Wedding eine Gegend ist, in der die Chance deutlich höher ist, Opfer eines solchen Vorfalls zu werden. Mich ärgert die Dreistigkeit der beiden Jugendlichen sehr und ich werde sicher nicht der Einzige sein oder bleiben, dem sie auf die Pelle rücken.

Bleibt nur zu hoffen, dass die beiden irgendwann klar im Kopf werden und mitbekommen, was sie da eigentlich für einen Mist machen. Hätten sie die beiden bekommen, wäre eh nicht viel passiert. Eine Verwarnung und dann dürfen sie wieder gehen. Das ärgert mich natürlich zusätzlich, aber ist nicht zu ändern. Ich kann jedenfalls von Glück reden, dass ich scheinbar an Anfänger geraten bin und keine Waffe im Spiel war. Dann hätte die ganze Situation gleich ganz anders ausgesehen.

Bis auf den Schreck geht es mir gut und sowohl im Wedding als auch in Neukölln bekomme ich nun Geleitschutz durch die Freunde, die ich besuche. Dies hält hoffentlich derartige Situationen in der nächsten Zeit fern von mir.

Der Oktober ist da!

Der Herbstanfang war ja bereits am 23. September, aber mit dem Oktober beginnt das vierte Quartal. Die Blätter liegen vermehrt am Boden und auch wenn sich das Wetter noch weit über 15 Grad hält, kann man sagen, dass der Sommer für dieses Jahr gelaufen ist. Ich bin nicht so unglücklich darüber, wenngleich ich die Wärme, seitdem ich Sport treibe, scheinbar deutlich besser verkrafte. Trotzdem mag ich mindere Wärme auch.

domoPumpkin

Der Herbst bringt viele tolle Dinge mit sich. Mal abgesehen von den vielen bunten Farben an Baum und Busch wird es wieder etwas gemütlicher zu Hause. Film- und Spieleabende sind ein Thema, dass wieder deutlich mehr Anklang findet und was mich ganz besonders freut, ist das Zubereiten von leckerer Kürbis-Suppe. Hier verlasse ich mich voll und ganz auf das Rezept von Delphine aus Frankreich, mit Kokosmilch und jeder Menge Zwiebeln!

Außerdem steht im Oktober, wie jedes Jahr, die SPIEL in Essen an. Die internationale Spielemesse zieht zahlreiche Spiele-Nerds aus aller Welt an und auch ich werde mich dieses Jahr wieder dort rumtreiben. Zwar nicht alle vier Tage, aber immerhin an Zweien.

3franzbulldog

In der dritten Oktober-Woche ist dann auch ein Besuch in der Schweiz geplant, bei dem ich drei französische Bulldoggen, Matze und seine Mitbewohnerin besuchen werde. Bin auch schon ein bisschen aufgeregt 🙂

Wie ihr merkt, ich freue mich schon ein wenig auf den Herbst.

Donnerstag, 04.09.2014

Heute war mal keine Sneak, dafür etwas Kultur! Ich war zusammen mit Petra Medea anschauen. Die Live-Übertragen aus dem National Theatre in London haben wir uns im CineStar angesehen. Den Tag über war ich im Gründerküche-Office und habe zusammen mit Peter die kommenden Artikel für das Newsportal vorbereitet.

Elektro-Autos sind die Zukunft

In letzter Zeit bin ich oft als Beifahrer mit Car2Go unterwegs und habe dort die Elektro-Autos für mich entdeckt. Nahezu geräuschlos bewegt man sich hier durch die Stadt, was natürlich auch ein paar Gefahren in sich birgt, da man nicht mehr so gut gehört wird. Dennoch empfinde ich die Strom-Autos als eine richtig gute Sache, denn für die Umwelt gibt es glaube ich nichts Besseres.

Tanken fällt hier ganz ins Wasser, nach der Tour schliesst man das Auto einfach an die nächste Lade-Station. Für die Stadt ist ein solches Auto auf jeden Fall der ideale Begleiter, für Überland könnte sich ein Elektro-Auto dann aber doch als etwas schwierig erweisen. Ich bin mir nicht mal sicher, ob Tankstellen in Deutschland flächendeckend Lade-Stationen anbieten und selbst wenn, dann würde der Auflade-Prozess sicher noch viel zu lange andauern und die Weiterfahrt behindern.

Car2Go Elektro-Autos sind die Besten!

Wie auch immer, für überfüllte Städte wie Berlin, Hamburg oder Köln ist diese doch sehr grüne Variante von Autos durchaus sinnvoll. Nicht zuletzt haben wir damit auch keine Abgase mehr und können alle besser durchatmen. Die momentane Stadtluft kann dadurch eigentlich nur besser verträglich werden!

Jetzt brauche ich eigentlich nur noch einen Führerschein oder die Auto-Industrie rückt endlich mal die selbst fahrenden Autos heraus. Bisher bin ich wie gesagt immer nur als Beifahrer mit dabei, aber ich versuche – wenn irgend möglich – nur noch mit einem Elektro-Auto zu fahren.

Eine gute Idee wäre es auch, wenn Taxi- und andere Transport-Unternehmen auf Elektro-Autos umsteigen würden. Das würde auch das Problem des Geräusch-Pegels an vielbefahrenden Straßen beheben und zusätzlich zu einer Schonung unserer Umwelt beitragen. Da dies aber sicherlich enorme Kosten bedeutet, wird dieser Prozess – wenn überhaupt – nur langsam voran gehen.

Montag, 04.08.2014

Was für ein Wochenstart. Erstmal zu McFit. Trotz dass ich eine Woche pausiert habe, bin ich schnell wieder reingekommen. Danach war arbeiten angesagt und am Abend bin ich dann mit Achim wieder zum FunLethics bei Black Sheep gegangen. Da Olaf derzeit im Urlaub ist, vertrat ihn heute Markus. Wir waren auch nur zu viert aber so hatte man entsprechend mehr Aufmerksamkeit durch den Trainer. Nun bin ich eben wieder rein und werde nur noch Serien gucken und dann schlafen gehen.

Kaisers Bringmeister Lieferserivce

Vor zwei Tagen schrieb ich über einen Lieferservice, den ich neu ausprobiert habe. Heute möchte ich was zum Kaisers Lieferservice – den Bringmeistern – berichten. Diesen Lieferservice nutze ich seit zwei Jahren immer mal wieder, meistens für größere Getränkebestellungen.

kaisers-lieferservice

Die Bringmeister waren bisher immer sehr zuverlässig. Einmal hatte ich sogar zu viel in meinen Tüten, aber das habe ich natürlich entsprechend zurückgegeben. Den alltäglichen Bedarf kaufe ich mir immer in der Filiale am Nollendorfplatz, länger haltbare Dinge oder Hygiene-Artikel landen dann schon mal gerne im Warenkorb.

Zuletzt habe ich sechs Kästen Volvic-Wasser bestellt. Mit einem 20 Euro-Gutschein war das Wasser fast umsonst, sicher auch eine Aktion die auf der verstärkten Präsenz der Konkurrenz beruht.

Die Bringmeister sind meine erste Wahl, wenn es um die Bestellung von Lebensmitteln im Netz geht. Kann ich nur weiterempfehlen und nicht verfügbare Produkte gibt es hier online gar nicht erst zu bestellen.

Die Berliner Wasserbetriebe

Letzte Woche habe ich auf einer meiner Facebook-Seiten einen Kommentar gelesen. Es gäbe nun eine offizielle Facebook-Seite für die Wasserwerke gäbe. Ich war etwas erstaunt und fand diese Seite dann aber schon recht schnell. Der Ansatz, Social Media für die Berliner Wasserbetriebe zu betreiben, fiel damit sprichwörtlich ins Wasser, aber es ist gut dass sie nun auch im Social Web angekommen sind.

Kurzum nahm ich Kontakt zum Autor des Kommentars auf und siehe da, es handelte sich um den Social Media Verantwortlichen und ein paar Tage telefonierten wir miteinander. Zwei Möglichkeiten waren gegeben. Die Fan-Seite mit etwas mehr als 60 Fans einfach löschen oder auf die Hauptseite migrieren und somit die Fans übernehmen.

Letztendlich entschlossen wir uns für Variante zwei und dank meines Kontakts zu Facebook konnte die Zusammenführung beider Seiten in weniger als drei Stunden umgesetzt werden. Nun haben wir ein glückliches Wasserwerk in Berlin, dass nur noch ein Suchergebnis bei Facebook auswirft und einen glücklichen Sebastian, der am Donnerstag ein paar Goodies für seine Aufmerksamkeit und Kooperativität erhielt.

beriner-wasserbetriebe-goody-bag

Drin enthalten sind viele, tolle Dinge! Eine Decke für’s Ablümmeln auf einer von Berlins zahlreichen Wiesen, ein transportabler Duschvorhang inklusive Schlüsselband, eine Wasserpistole namens „Flossen hoch!“, ein Bierdeckel, ein Hipster-Beutel, eine Wasserflasche und ein Spülkamerad.

Tolle Sache auf jeden Fall, ich habe mich wirklich sehr gefreut. Da ich zwei dieser Beutel bekommen habe, werde ich einen davon verschenken. Wie und an wen muss ich mir noch überlegen 😉